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Oberuzwil
14.01.2021
14.01.2021 11:26 Uhr

Oberuzwil: Start in die neue Amtsdauer

Die Gemeinderatsmitglieder haben an ihrer Klausurtagung im Dezember die Basis für die neue Amtsdauer 2021 bis 2024 gelegt. Intensiv wurde über Ziele und Visionen diskutiert. Unverändert bleibt die Strategie: Mit einer weitsichtigen und verantwortungsvollen Politik soll die qualitative Weiterentwicklung der Gemeinde Oberuzwil gesichert werden.

«Oberuzwil verbindet» lautet das Motto für die neue Legislaturperiode. Es steht für herzliche und wohlwollende Verbindungen in und mit der Bevölkerung, für Verbindungen zwischen Menschen, aber auch für Verbindungen durch bauliche Massnahmen. Eine starke Verbindung soll ebenso zwischen Behörden und Mitarbeitenden in sämtlichen Bereichen der Gemeinde gepflegt werden – sei es in der Verwaltung, an den Schulen, im Unterhaltsdienst oder im Wohnheim – und eine konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit sichern.

Qualität, Nachhaltigkeit, Identität
Die Lebens- und Wohnqualität der Einwohnerinnen und Einwohner steht nach wie vor im Zentrum der politischen Ziele. Der Gemeinderat setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ein und trägt dabei Sorge zur schönen Landschaft. Es ist davon auszugehen, dass die Bevölkerungszahl in den nächsten Jahren nur noch leicht ansteigen wird, denn der baulichen Entwicklung sind aufgrund des Raumplanungsgesetzes enge Grenzen gesetzt.

Legislaturziele und Vision
Der Gemeinderat Oberuzwil hat sich bei der Erarbeitung der Legislaturziele 2021 bis 2024 auch mit der längerfristigen Entwicklung von Oberuzwil auseinandergesetzt und Visionen diskutiert, wie er die Gemeinde in die Zukunft führen möchte. Sowohl die verabschiedeten Legislaturziele wie die Visionen sind auf der Folgeseite abgedruckt.

Entschädigungen
Jeweils zu Beginn der Amtsdauer werden auch die Entschädigungen der Behörden- und Kommissionsmitglieder festgelegt und im Interesse der Transparenz veröffentlicht. Die nebenamtlich tätigen Mitglieder des Gemeinderates erhalten eine jährliche Pauschalentschädigung von 3200 Franken, zuzüglich Pauschalspesen von 500 Franken pro Jahr. Der 1. Vize-Gemeindepräsident erhält zusätzlich 500 Franken pro Jahr. Das Gemeindepräsidium wird im Vollamt geführt. Das Jahresgehalt entspricht wie bisher der Lohnklasse 34 der kantonalen Lohntabelle und beträgt brutto 207841 Franken. Hinzu kommt eine Auto- und Spesenpauschale von 13000 Franken pro Jahr. Der Arbeitseinsatz richtet sich nach den Bedürfnissen der Gemeinde; es werden keine «Überstunden» vergütet. Das Schulratspräsidium wird mit einer Jahresentschädigung von brutto 23122 Franken abgegolten. Die vom Gemeinderat gewählten Schulratsmitglieder erhalten eine Pauschale von 1500 Franken pro Jahr.

Sitzungsgelder und Spesen
Das Sitzungsgeld beträgt für die Gemeinderats- und die Schulratsmitglieder pauschal 160 Franken pro Sitzung. Die Mitglieder der Geschäftsprüfungskommission erhalten eine Jahrespauschale von 2300 Franken, der GPK-Präsident zusätzlich 500 Franken pro Jahr. Alle übrigen Kommissionsmitglieder werden mit einem Sitzungsgeld von 100 Franken für die ersten zwei Stunden und 50 Franken für jede weitere Stunde entschädigt. Für die Teilnahme an Sitzungen, die um 17 Uhr oder später beginnen, wird den Angestellten der Gemeinde ein Sitzungsgeld in gleicher Höhe ausgerichtet. Die Vorsitzenden der Kommissionen erhalten das dreifache Sitzungsgeld. Die effektiv anfallenden Spesen (z.B. Bahn-/Busbillete, Autokilometer) werden separat vergütet.

Gemeinde Oberuzwil