Home Region Sport Magazin In-/Ausland Agenda
Sport Regional
17.11.2020

Outdoor-Sport im Herbst? Was eignet sich?

Wer glaubt, dass Outdoor-Sport mit dem Einbruch des Herbstes passé ist, der verpasst die Chance, die kunterbunte Herbstwelt zu erleben und sich gleichzeitig etwas Gutes zu tun.
Was es braucht, sind robuste und vor allem wetterbeständige Sportoutfits, beispielsweise von der Marke Salomon, die den Körper vor dem mitunter ungemütlichen Wetter draussen schützen.

Inspirationen zu den besten Outdoor-Sport-Tipps und welches Outfits Hersteller wie Salomon für die jeweilige sportliche Aktion bereithält, sollen Thema im folgenden Beitrag sein.

Das macht der Sport im Herbst mit dem Körper

Sport im Freien ist im Herbst keine Qual für den Körper, allerdings eine Überwindung und auch ein Stück weit ein Sieg über den Schweinehund, der gerade dann, wenn es draussen kalt und schmuddelig wird, wie eine Klette an einem hängt und auf das Sofa zurückzerrt. Wer den Schweinehund besiegt, der tut sich selber jede Menge Gutes – und zwar aus diesen Gründen:

  • Im Herbst draussen aktiv zu sein, bereitet den Körper auf den kalten Winter vor. Wer seinen Körper im Herbst auf die Temperaturunterschiede trimmt, der kommt folglich auch besser durch den Winter. Organismus und Immunsystem wurden bereits trainiert und das wiederum hilft dabei, gesund (und ohne Erkältung) durch den Winter zu kommen.
  • In Frühling und Sommer haben die meisten Menschen frische Luft in Massen. Auch wenn sie sich nicht unbedingt bewegen, so halten sie sich doch im Garten, im Freibad oder im Eiscafé auf. Das heisst, dass sie ihrem Körper jede Menge frische Luft zukommen lassen, was leider im Herbst massiv abflaut. Wer sich dann gegen den fiesen Schweinehund durchsetzt und im Herbst draussen Sport treibt, hält die Sauerstoffversorgung auf einem hohen Niveau – und das tut dem ganzen Körper gut.
  • Auch wenn’s am Anfang ungemütlich ist – warm wird es im Laufe der Sportsession in jedem Fall. Durch das zirkulierende Blut in den Adern wird der ganze Körper – und zwar von der kleinen Zehe bis zum kleinen Finger – gut durchblutet und wohlig warm. Wichtig ist es im Herbst umso mehr, Profi-Sportbekleidung zu tragen, die den Schweiss schnell von der Haut abtransportiert und so verhindert, dass es trotz körperlicher Action kalt wird.
Joggen und Walken ist bei Wind und Wetter eine Option, um im Herbst draussen Sport zu treiben. Wichtig ist robuste und gut sichtbare Kleidung, denn im Herbst ist es recht düster. (Bild: pixabay.com © Antranias – CC0 Public Domain)

Walken und Joggen – die Herbst-Klassiker

Der Unterschied zwischen Walken und Joggen liegt im Herbst nicht nur in der Geschwindigkeit und den Stöcken, die zum Walken dazugehören, sondern auch im Outfit. Unterkleidung und Extra-Fleece sollten vor allem dann angezogen werden, wenn die Temperaturen sinken und die Walking-Runden vielleicht sogar grösser werden. Zwar fallen sowohl Joggen als auch Walken in die Rubrik des Lauf-Trainings, allerdings dauert es beim Walken länger bis der Körper warm wird. Eine Schicht mehr ist dann eine gute Wahl. Auch bezüglich der Schuhwahl gilt: Joggingschuhe sind für die Laufrunde Pflicht; beim Walken (wo hin und wieder auch mal neue Routen entdeckt werden) sollten es hingegen robuste Outdoor-Trekking-Schuhe sein. Trekking- und Wanderschuhe gibt es von Salomon in zweierlei Höhen. Wanderschuhe reichen meist über die Knöchel; Trekkingschuhe enden darunter.Während im heissen Sommer die Walker und Jogger sich vornehmlich in den Morgen- und Abendstunden draussen fit halten, ist das Walken und Joggen im Herbst auch tagsüber möglich – und sogar empfehlenswert, denn abends wird es einfach viel zu schnell dunkel. Wer hingegen nicht auf die morgendliche Jogging-Runde verzichten möchte, kann dies im Herbst sogar im Nebel tun. Die Marke Salomon hat für diese sportliche Ambition Produkte unter dem Label „Salomon Running“ im Sortiment.

Beim Radfahren ist im Herbst sowohl im Wald als auch auf nassen Fahrbahnen, die durch fallendes Laub noch rutschig werden, Vorsicht geboten. (Bild: pixabay.com © magdalenaszpunt – CC0 Public Domain)

Radfahrer steigen um auf Mountainbike

Sicherlich wird keiner von der Mountainbike-Tour in ordentlicher, strahlend sauberer Kleidung zurückkommen, aber Matsch auf dem Outfit und dem Bike gehören letztlich auch dazu. Beim sogenannten Crossbiken ist es sogar ein beinahe schon ungeschriebenes Gesetz, dass Outfit und Fahrrad in Erdfarben erstrahlen. Wichtig ist beim Mountainbiken im Herbst eine ordentliche Schutzkleidung, denn auch Wurzeln und Feldwege können recht rutschig werden. Zudem gilt es beim Biken auf den ausgewiesenen Strecken zu bleiben – aus Rücksicht auf Waldbewohner und Wanderer. Wer sich nach einer längeren Mountain-Bike-Tour umsehen möchte, sollte darauf achten, dass weite Teile davon im Wald verlaufen. Auch Bike-Parks sind die sicherere Variante als enge Gebirgspassagen. Auch zum Mountainbiken eignen sich die halbhohen Trekkingschuhe der Marke Salomon. Spätestens dann, wenn ein Wurzelstock unüberwindbar ist, machen sich die robusten Sohlen bezahlt, die mühelos jeden Mountainbike-Trail zu Fuss bezwingen lassen. Zugegeben, auf den Strassen könnte es jetzt bei regennasser Fahrbahn und auf fallendem Laub nicht nur ungemütlich, sondern vor allem auch gefährlich werden. Eine Rutschpartie sollte besser nicht riskiert werden. Wer (noch) nicht auf Indoor-Cycling im Sportstudio umsteigen will, könnte auch ins Gelände gehen. Zwar erfordert der Umstieg vom Rennrad auf das Mountainbike ein wenig Training, dafür warten dann in den Wäldern weniger  rutschige Fahrbahnen, dafür Feld- und Waldwege, die bezwungen werden wollen.

(Bild: pixabay.com ferobanjo – CC0 Public Domain)

Inlineskaten als Vorbereitung auf die Eislaufsaison nutzen

Neben dem optimalen Training für Rücken, Beine und Po ist das Skaten auch eine gute Vorbereitung auf die anstehende Eislaufsaison. Sicherheitshalber sollte es zum Eislaufen jedoch in eine Eislaufhalle gehen, da es auf den Seen der Region doch recht lange dauert, bis eine dicke Eisdecke das Wasser abdeckt und den Weg freigibt für die Kufen an den Füssen. Tipp für die Region: Die Uzehalle in Niederuzwil ist seit Ende September offen und wird bis März das Eislaufen ermöglichen. Um sich auch auf dem Eis warm zu halten, gibt es von der Marke Salomon Ski- und Thermowäsche sowie Wintersportbekleidung – die zum Eislaufen und zum Skifahren und Snowboarden gleichermassen taugt. Wer sich im Herbst auf die Inliner wagt oder das Skateboard herauskramt, der spricht ganz spezielle Muskelgruppen an. Rumpf- und Beinmuskulatur werden gestärkt und auch der Gleichgewichtssinn und das Koordinationsvermögen werden trainiert. Allerdings kann im Herbst nicht überall geskatet werden. Dafür braucht es eine Strecke, auf der möglichst wenig Laub liegt, denn das sorgt vor allem im nassen Zustand für eine Rutschpartie nach der anderen. Wer sein Board umrüstet auf weichere Rollen, der optimiert die Bodenhaftung und sorgt so für mehr Halt.

uzwil24.ch / jg