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Uzwil
22.06.2017
05.11.2020 17:00 Uhr

THURKLINIK-VORTRAGSREIHE: HEILEN OHNE ZU SCHNEIDEN

Regenerative Orthopädie zielt darauf ab, die eigenen Gelenke so lange wie möglich zu erhalten und eine Prothese zu vermeiden. Die Behandlungsmöglichkeiten erstrecken sich von pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln bis zu komplexen Zelltransplantationen. An einem gut besuchten öffentlichenVortrag informierte die Thurklink über die neusten Behandlungsmethoden.

Es kann alle treffen: Bewegungsmuffel, Sporttreibende, Menschen, die tagein tagaus im Büro arbeiten und Menschen, welche ihren Arbeitsalltag im Freien in Bewegung verbringen. Viele Menschen befinden sich mit zunehmendem Alter und zunehmender Beanspruchung des Bewegungsapparats in einer verzwickten Situation.

Gelenke werden zum Problem

Die Gelenke laufen nicht mehr rund und beginnen zu schmerzen. Aufgrund eines aktiven Lebensstils, beruflich und in der Freizeit, beginnen Knie, Schulter oder Hüften nachzugeben. Die Gelenke schmerzen nicht immer aber immer wieder und immer öfter.  Auch die Belastbarkeit der Gelenke nimmt stetig ab – trotz Physiotherapie. Und dann ist ganz schnell von einer Prothese und einer großen Operation die Rede.

Lösung: regenerative Orthopädie

In dieser Situation fragt man sich ob das wirklich nötig ist, oder ob es andere Lösungen gibt. Hier setzt die regenerative Orthopädie an, die darauf abzielt das eigene Gelenk so lange wie möglich zu erhalten.

Im Rahmen eines Vortrags an der Thurklinik haben Prof. Dr. Erggelet und PD Dr. Vavken die weitreichenden Möglichkeiten der regenerativen Therapie aufgezeigt. Diese reichen von einfachen Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis bis hin zu komplexen Zelltransplantationen, um Knorpel nachwachsen zu lassen. Was gestern noch Zukunftsmusik schien, wird heute in der Schweiz bereits angewandt und auch an der Thurklinik angeboten.

Besuchen Sie die Homepage der Thurklinik für weitere Informationen unter www.thurklinik.ch.

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